Letzte Nachrichten

  • Re: Mögen Franzosen keine ausländische Fernsehserien und -fi
    (01.01.70 01:00) Forum : Mir fällt auch keine amerikanische/ britische Serie ein, die gleich im TV läuft, ohne zuvor irgendwo streambar gewesen zu sein. Und wenn sie dann doch im Fernsehen landet, nur irgendwo im Spätprogramm. Wen es interessiert, hat sie dann vorher schon gestreamt und guckt nicht mehr....
  • Re: Lille
    (01.01.70 01:00) Forum : Unbedingt hier mal ein schöner Filmhttps://youtu.be/aRWm5kPsrGMIhn anzusehen ist ein purer Genuss...
  • La vie est un roman Musso Guillaume
    (01.01.70 01:00) Forum : Dieser 2020 erschienene Roman von Guillaume Musso behandelt eine Reihe wesentlicher zwischenmenschlicher und familiärer Probleme am Beispiel der Schriftstellerin Flora Conway und des Schriftstellers Romain Ozorski. Das Originelle und zugleich für manche Leser etwas Verwirrende an diesem Roman ist die Tatsache, dass sowohl Flora Conway als auch Romain Ozorski zugleich fiktive Figuren des jeweils Anderen sind. Dennoch gelingt es Guillaume Musso, Existenzprobleme in einer ergreifenden Weise darzustellen. Der französische Schriftsteller Romain Ozorski leidet unter der Trennung von seiner exzentrischen Frau Almine, die nach einer verleumderischen Kampagne das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn erhält und mit ihm in die USA umzieht. Um den Kontakt zu seinem Sohn aufrecht zu erhalten, bricht Romain Ozorski auf tragische Weise den Kontakt zu seiner Geliebten Fantine ab. Auch Flora Conway hat nach dem von ihr mitverschuldeten Unfalltod ihrer Tochter Carrie große Existenzprobleme. In der Wechselbeziehung zwischen Flora Conway und Romain Ozorski thematisiert der Autor eindrucksvoll das Selbstverständnis von Schriftstellern und ihren Bezug zu Lesern, Verlegern und der hart kritisierten Pressewelt und stellt immer wieder die Frage nach der Abgrenzung der Realität von der fiktiven Wirklichkeit. Etliche interessante literarisch-philosophische Zitate regen zum Nachdenken an. Auch dieser Roman Mussos hat ein Happy-End, indem Flora Conway, Romain Ozorski und Fantine einen Weg zu einem späten realen Glück finden. Insgesamt ist auch dieser Roman Mussos vor allem wegen der Erfassung vieler wesentlicher Probleme von Menschen sehr lesenswert, setzt aber voraus, dass der Leser das Verständnis und die Geduld aufbringt, das durchaus interessante, aber etwas langwierig anmutende Gedankenexperiment des Autors zu akzeptieren....
  • Re: Le Havre
    (01.01.70 01:00) Forum : Dresden hat geschrieben:[Mich würde es dennoch interessieren, wo du geschlossene Läden gesehen hast - ganz im Gegenteil schossen in den letzten 3/4 Jahren Läden in der Innenstadt wie Pilzen aus dem Boden.Geschlossen nicht im Sinne von dauerhaft zu, sondern mit Öffnungszeiten, die für Touristen unpraktisch sind oder Läden in der Sommerpause. Wir sind zwei Stunden durch die Stadt gelaufen und haben versucht, etwas Günstiges zu essen zu bekommen und dann hat selbst der Subway vor unseren Augen zu gemacht. Hungrig sieht man die Stadt natürlich nochmal mit anderen - nicht den besten - Augen....
  • Bester Bürgermeister der Welt
    (01.01.70 01:00) Forum : World mayors 2021 :http://www.worldmayor.com/contest-2021/finalists-world-mayor2021.html : ( leider nur auf Englisch )...And the winner is ...der Franzose Philippe Rio , Kommunist , Bürgermeister von Grigny .Auf Französisch : ( leider nichts in dt. Sprazche gefunden ) https://www.francetvinfo.fr/societe/philippe-rio-maire-de-grigny-elu-meilleur-maire-du-monde-salue-la-recompense-mais-alerte-sur-la-situation-dramatique-des-quartiers-populaires_4770801.html...
  • Re: NORMANDIE
    (01.01.70 01:00) Forum : Dresden hat geschrieben:Nein, es ist ein kleineres Etretat aber mit weniger Charme.Wenn dann Fécamp, ist ganz hübsch dort.OK, Fecamp ist als Ausgangsort gedacht, da es dort ja echt schön ist, und das war bevor man den Palais Benedictine besuchte, also noch ganz nüchtern betrachtet Aber für Deine Tipps Dresden. Setzen ja auf die französischen Herbstferien, das wir mal alles geöffnet sehen können, inklusive Le Havre....
  • Re: Christos letztes Kunstwerk
    (01.01.70 01:00) Forum : Ja, das muss auf jeden Fall sein. Kunst muss präsent sein! Ob sie jedem Gefällt kann man nicht sagen, aber Kunst hat für mich durchaus die Aufgabe zu polarisieren....
  • Re: Ein Meteorit erhellt den Himmel über Nordwestfrankreich
    (01.01.70 01:00) Forum : Ja, interessante Bilder waren das. Aber vielleicht ja doch kein Meteroit sondern ein Irgendwann geht es uns wie den Dinos, nur die Menhire in der Bretagne werden bleiben ...
  • Re: Au revoir Jean-Paul
    (01.01.70 01:00) Forum : Einige Kultsätze aus seinen Filmen : https://www.youtube.com/watch?v=8GuLa_KiCVA...
  • Re: Die Franzosen wollen etwas Neues
    (01.01.70 01:00) Forum : Europa, das sei doch vor allem eine «französische Ambition», sagte er dem «Figaro». «Doch unser Einfluss geht seit Jahrzehnten zurück, anders als jener Deutschlands.» Er müsse systematisch wiederaufgebaut werden. https://www.bazonline.ch/nun-muss-monsi ... 0247799161...
  • Parce que je t'aime Musso Guillaume
    (01.01.70 01:00) Forum : In dem 2017 erschienenen Roman „Parce que je t’aime” behandelt Guillaume Musso in der für ihn typischen einfühlsamen Weise Probleme von Menschen, die durch Schicksals-schläge oder soziale Fehlentwicklungen in eine bedrohliche Situation geraten, aber mit Hilfe von mitfühlenden Mitmen-schen ihren Weg zu einem positiven, glücklicheren Leben finden. Im Zentrum des durchaus spannenden Romans stehen die Freunde Mark und Connor, die trotz ihrer problematischen sozialen Herkunft und trotz ihrer Belastung mit einer großen Schuld erfolgreiche Psychiater bzw. Neurologen werden. Als die 5-jährige Tochter (Layla) von Mark und seiner Frau Nicole spurlos verschwindet, gerät Mark, der sich eine Mitschuld an dem Verschwinden Laylas zuweist, in eine Lebens-krise. Die vom tragischen Tod ihrer Mutter belastete soziale Außenseiterin Evie, die sich an einem schuldigen Arzt rächen will, und die depressive und extravagante Millio-nenerbin Alyson, die ihr Leben nicht im Griff hat, werden auf abenteuerliche Weise Kontaktpersonen von Connor und Mark. Mit einem neuartigen Heilverfahren gelingt es dem Neurologen Connor, eine positive Entwicklung bei seinen 3 Patienten herbeizufüh-ren. Auch wenn die Schlusskapitel mit ihrer überraschenden Wende stark konstruiert erscheinen, ist dieser Roman vor allem wegen der detaillierten Schilderung der Gefühle und Gedanken der Hauptpersonen sowie der deutlich erkennbaren Empathie des Autors ein lesenswerter Roman, der auch das Thema Or-ganspende in einer bewegenden Form anspricht. Die den einzelnen Kapiteln vorangestellten literarisch-philosophischen Zitate (ein Markenzeichen Mussos in allen seinen Romanen) regen durchaus zum Nachdenken an. Beeindruckend ist auch in diesem Roman Mussos die lebensbejahende Grundeinstellung des Autors, der trotz vieler negativer Aspekte im Leben der Hauptpersonen Wege zu einer glücklicheren Zukunft aufzeigt....
  • Re: Apropos Les Enfoirés
    (01.01.70 01:00) Forum : Also die DVD von diesem Jahr war besser als erwartet, auch wenn man hier und da doch die fehlenden Zuschauer vor Ort bemerkt wie ich finde.Ich hoffe das im nächsten Jahr wieder Zuschauer live dabei sind in Pérols in der Camargue....
  • Central Park Musso Guillaume
    (01.01.70 01:00) Forum : In diesem 2014 erschienenen Roman behandelt Guillaume Musso im Rahmen eines Kriminalromans Probleme der schwer erkrankten französischen Elitepolizistin Alice Schäfer, die desorientiert und mit Handschellen an einen Mann gefesselt, morgens im New Yorker Central Park aufwacht. Ihr Leidensgenosse Gabriel Keyne, der sich als amerikanischer Jazzpianist ausgibt, ist bereit, ihr bei der Klärung der Situation und schließlich bei der Fahndung nach dem Frauenmörder Erik Vaughn zu helfen. Musso gelingt es, die gemeinsamen Erlebnisse der beiden Hauptfiguren in einer extrem spannenden und mit vielen originellen Wendepunkten verbundenen Weise eindringlich darzustellen, wobei oft trotz der durchaus ernsthaften Problema-tik eine besondere Komik erkennbar wird. Die Hintergründe der Handlung werden, z. T. durch Rückblenden in die traumatische Vergangenheit von Alice Schäfer, in einem dramatischen Spannungsbogen erst allmählich deutlich. Der Autor präsentiert schließlich ein überraschendes Happy-End in Form einer positiven persönlichen Beziehung zwischen Alice und Gabriel, der gemeinsam mit ihr neue Chancen der Therapie und eines sinnvollen Lebens nutzen will. In diesem Roman werden in einer einfühlsamen Weise auch familiäre Probleme sowie einige wesentliche Aspekte der Welt der Ärzte und der Polizisten angesprochen. Insgesamt gesehen ist der Roman trotz mancher vielleicht irritierender Wendepunkte ein sehr unterhaltsamer und psychologisch tiefgründiger Krimi-nalroman, der die individuelle Wahrnehmung der Wirklichkeit problematisiert. Hervorzuheben sind auch die literarisch-philosophischen Zitate, die der Autor jedem Kapitel seines Romans voranstellt und die zum Nachdenken über existenzielle Probleme anregen....
  • Sept ans après Musso Guillaume
    (01.01.70 01:00) Forum : Musso Guillaume , 7 ans après, Paris 2012 Dieser bereits 2012 erschienene Roman von Guillaume Musso ist sowohl ein spannender Kriminalroman als auch eine durchaus oft tiefgründige Analyse existenzieller und familiärer Probleme. Im Zentrum der Handlung stehen der von der unkonventionellen Künstlerin Nikki geschiedene beruflich erfolgrei-che konservative Geigenbauer Sebastian sowie deren Zwillingskinder Camille und Jeremy, die getrennt voneinander bei jeweils einem Elternteil leben und darunter leiden. Die Zwillinge schmieden einen Plan, um ihre alte Familie wieder herzustellen. Nach dem Verschwinden Jeremys machen sich Nikki und Sebastian gemeinsam auf die Suche nach ihrem Sohn, wobei sie mehrfach gegen gesellschaftliche Normen verstoßen, sich aber allmählich wieder näher kommen. In einer Serie von scheinbaren Zufällen und Kontakten mit Kriminellen kommen Nikki und Sebastian schließlich der Wahrheit immer näher und lernen dabei ihre Kinder, die in die Hände von Kriminellen gefallen sind, besser kennen. Mit Hilfe einer engagierten, aber todkranken Pariser Poli-zistin (Constance) und des unglücklich in Nikki verliebten amerikanischen Elitepolizisten Santos können die beiden Geschiedenen ihre Kinder schließlich befreien. Das zweite Happyend (erneute Eheschließung) mag zwar etwas abrupt und kitschig erscheinen, ändert aber nichts an dem positiven Gesamtein-druck. Insgesamt handelt es sich um eine einfühlsame Analyse vieler zwischenmenschlicher Probleme, die die Welt der Gefühle positiv abgrenzt von der manchmal fehlgeleiteten rationalen Welt...
  • La fille de papier Guillaume Musso
    (01.01.70 01:00) Forum : La fille de papier Guillaume Musso In diesem 2010 erschienenen Roman von Guillaume Musso erkennt man deutlich eine für ihn typische Mischung aus Elementen eines Kriminalro-mans, eines Liebesromans und eines Fantasy-Romans. Die einfühlsame Analyse zwischenmenschlicher Beziehungen und menschlicher Existenzkrisen, die Betonung der Bedeutung schicksalhafter Zufälle und von Missverständnissen, die zum Nachdenken anregenden zahlreichen literarisch-philosophischen Zitate und die witzige Konstruktion einer Serie von überraschenden Wendepunkten sowie die optimistische Schilderung eines Happyends sind weitere Kennzeichen dieses spannenden Romans. Im Mittelpunkt der Handlung steht der sich in einer Schaffenskrise befindliche depressive Erfolgsautor Tom Boyd, der nach dem Bruch seiner Liebesbeziehung mit der extravaganten französischen Pianistin Aurore Valancourt seine gesamte Existenz gefährdet sieht. Mit Hilfe seiner Jugendfreunde Milo und Carole, die wie Tom unter sehr schwierigen sozialen Verhältnissen aufgewachsen sind und unter trau-matischen Erinnerungen leiden, nähert sich Tom allmählich einer positiveren Realität und schreibt seinen Roman doch zu Ende. Das wesentliche Fantasy-Element des Romans besteht in der Rolle der einfühlsamen Romanfigur Billie, die im letzten unvollendeten Roman Toms in ihrer problema-tischen Existenz erfasst wird und für ihn zu einer Frau wird, die ihm mit Witz und Energie hilft bei seiner Rückkehr zu einer erfreulichen Reali-tät, woraus sich eine Liebesgeschichte entwickelt. In den Schlusskapiteln wird deutlich ,dass es sich nicht um einen Fantasy-Roman handelt. Insgesamt gesehen ist der Roman trotz der vielleicht etwas übertriebenen Aneinanderreihung vieler schicksalhafter Zufälle ein den Leser fesselnder Roman, der zu einem optimistischen Verständnis der menschlichen Existenz einlädt....
  • Que serais-je sans toi ? Musso Guillaume
    (01.01.70 01:00) Forum : Der schon 2009 in Frankreich erschienene Roman ist nicht nur ein rührender Liebesroman, sondern weist auch Elemente eines spannenden Kriminalro-mans und in einigen Kapiteln auch eines Fantasy-Romans auf. Im Mittelpunkt der Handlung stehen der nur scheinbar entschlossen handelnde Elitepoli-zist Martin Beaumont, der an dem für ihn unverständlichen Bruch mit seiner großen Liebe Gabrielle leidet, und ein von ihm hartnäckig gejagter cleve-rer Meisterdieb von Kunstwerken und wertvollem Schmuck ( Archibald Lean), den Martin zugleich bewundert und hasst und dessen Verhaftung für ihn im Rahmen einer Flucht vor seinen Beziehungsproblemen ein fragwürdiges Lebensziel ist. Martin Beaumont und Archibald Lean, die sich in vielem ähneln, werden in ihren positiven und negativen Zügen sehr differenziert erfasst. Beide engagieren sich in humanitär-karitativer Hinsicht. Gabrielle und alle anderen Hauptpersonen müssen tragische Erlebnisse verarbeiten. Auch etliche andere Bezugspersonen werden genauer und z. T. prägnant in ihren Beziehungsproblemen dargestellt. Der Autor entscheidet sich für ein relatives Happy-End, das wie die zahlreichen literarisch-philosophischen Zitate zum Nachdenken über die Liebe, das Schicksal und viele andere Realitäten der menschlichen Existenz anregt. Der in den Schlusskapiteln erkennbare Ausflug des Autors in die Fantasy-Welt mag den Leser zwar etwas irritieren, erscheint mir aber akzeptabel als Mittel zur Betonung der Rolle des Unterbe-wusstseins und des Schicksals im menschlichen Leben. Insgesamt ein sehr lesenswerter Roman...
  • Re: Lille straßenbahn
    (01.01.70 01:00) Forum : Tja in D undenkbar.Aber auch in D gibt es gute Systeme hier mal die U-Bahn von Essenhttps://youtu.be/52vH57tlzTA...
  • La tête sous l'eau Olivier Adam 2018
    (01.01.70 01:00) Forum : Der 2018 erschienene Roman „La tête sous l’eau” von Olivier Adam, der auch Aspekte eines Kriminalromans aufweist, ist keineswegs nur eine einfühlsame Darstellung von Problemen von Jugendlichen, sondern auch eine subtile Auseinandersetzung mit der Lebenswirklichkeit von Erwachsenen. Die Schülerin Léa leidet unter dem Umzug ihrer Familie von Paris in die Bretagne, vor allem weil sie Kontakte zu Freunden in Paris verlieren könnte. Ihre rebellische Haltung belastet ihre gesamte Familie. Die Eltern, ein Journalist und eine Lehrerin, sehen den Umzug dagegen als Chance für einen neuen Lebensabschnitt, der zur Lösung ihrer eigenen Probleme beitragen könnte. Dass der nicht namentlich genannte Bruder Léas Erzähler des Romans ist, verleiht diesem Roman einen besondere Eindringlichkeit. Als Léa von zu Hause ausreißt, um ihre Freundin in Paris zu besuchen, gerät sie in die Fänge eines Entführers, der sie zusammen mit einem anderen Mädchen sexuell missbraucht. Die gesamte Familie Léas stürzt ebenfalls in eine tiefe Krise, die auch die Ehe der Eltern Léas gefährdet. Dabei erfasst der Autor mit viel Einfühlungsvermögen auch die Rolle des in der Familie lange geächte-ten Onkels(Jeff) von Léa als sozialem Außenseiter mit positiven und negativen Eigenschaften. Als Léa schließlich fliehen kann und der Täter nach Wochen des Bangens gefasst wird, gelingt es der Familie nach einem Umzug in die Nähe von Bordeaux, einen gemeinsamen Neuanfang zu beginnen. Der Roman thematisiert auch in angemessener Weise die gleichgeschlechtliche Liebe und die Internetkriminalität. Die Persönlichkeit des Entführers wird offenbar bewusst vom Autor weitgehend ausgeklammert, weil er den Schwerpunkt auf die Opferperspektive legen will. Insgesamt ist dieser Roman ein psychologisch sehr interessanter Roman, der zum Nachdenken über Probleme von Familien und die Relevanz der Sexualität im Leben anregt....
  • Edgar Morin wird 100 Jahre alt
    (01.01.70 01:00) Forum : Hab gelesen , daß unser Philosoph und Humanist in Deutschland kaum bekannt ist . Schade !Seine Biographie :https://de.wikipedia.org/wiki/Edgar_MorinHier , vor ein paar Tagen von Patrick Busnel interviewt ;https://www.youtube.com/watch?v=Q4r1e5aaXJs ...
  • Re: Vor 400 Jahren ... Jean de la Fontaine
    (01.01.70 01:00) Forum : Kaum etwas ist so zeitlos wie Literatur, vor allem diese. ...
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